Ratgeber Fibromyalgie
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- Ganzheitliche Behandlung für Schmerzpatienten
Einen neuen Weg geht Chefarzt Dr. Peter Trunzer von der Kraichgau Klinik. Er und sein Team haben sich auf chronische Schmerzerkrankungen wie das Fibromyalgiesyndrom, Weichteilrheuma, chronische Spannungskopfschmerzen oder muskuläre Rückenbeschwerden spezialisiert. - Leitliniengerechte Therapie
Die 183 Seiten umfassende Leitlinie gibt Empfehlungen zu Diagnose und Therapie der Fibromyalgie und ist für Arzt und Patient gleichermaßen eine Hilfestellung. Wichtigstes Entscheidungskriterium für oder gegen eine Empfehlung ist dabei die größtmögliche Evidenz – d. h., dass durch statistische Verfahren die Wirksamkeit nachgewiesen sein muss. - Frauen leiden anders
Frauen leiden viel häufiger als Männer an von Schmerzen dominierten Erkrankungen wie Migräne oder Fibromyalgie ("Muskelrheuma"). Ärzte berücksichtigten aber noch zu wenig, dass Therapien bei ihnen anders wirken als bei männlichen Patienten, kritisiert der Wiener Schmerzforscher Professor Hans-Georg Kress im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". - Offenbar Zusammenhang zwischen Kindesmisshandlung und CFS-Erkrankung
Wer als Kind misshandelt wurde, erkrankt später offenbar eher an Leiden wie dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS) oder Fibromyalgie. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlern der Universität von Toronto, die im Fachblatt "Journal of Aggression. Maltreatment and Trauma" veröffentlicht wurde. - Die unsichtbare Krankheit - Hohe Dunkelziffer bei Fibromyalgie-Syndrom
Der Feind ist unsichtbar. Er lauert im ganzen Körper und verursacht unterschiedliche Beschwerden. Die Betroffenen sehen gesund aus. Das Heimtückische daran ist, dass auch die Ärzte nichts finden: Nicht im Blut, nicht im Röntgenbild ist Fibromyalgie nachzuweisen.